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Ein
paar Informationen über die zeitliche Entwicklung von der Aufstellung
über Umgliederungen bis zur Auflösung unserer Gebirgsdivision,
der Gebirgsjägerbrigade 22 und unserer Gebirgspanzerjägerkompanie
220
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Nach
der Gründung der Bundeswehr kam es 1956 zur Aufstellung der 1. Gebirgsdivision,
weil die NATO damals einen deutschen Großverband mit Gebirgskampfbefähigung
verlangte.
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Am
19. Juli 1956 wurden in Mittenwald die ersten Teile der Gebirgsjägerbataillone
104 und 114 mit ca. 1000 Mann aufgestellt. 1957 wurde daraus die Gebirgskampfgruppe
B8 gebildet. Sie bestand zunächst aus der Stabskompanie, den Gebirgsjägerbataillonen
8 und 18, der Gebirgspanzeraufklärungskompanie 8, der Gebirgsfernmeldekompanie
8 und der Gebirgstragtierkompanie 8.
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1959 wurde die Kampfgruppe
in Gebirgsjägerbrigade 22 umbenannt und der 1. Gebirgsdivision
unterstellt.
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1959 / 1960 gliederte
sich die Brigade in Stabskompanie, Gebirgsjägerbataillon 221, Gebirgsjägerbataillon
222, Gebirgsversorgungsbataillon 226, Gebirgspanzeraufklärungskompanie
220 Gebirgspionierkompanie 220 , Gebirgspanzerjägerkompanie
220 (in Traunstein, ab 1966
Füssen).
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1962 wurde das Gebirgsartilleriebataillon
225 in Sonthofen aufgestellt und verlegte 1970 den Standort nach Füssen.
1966 wechselte das
Panzerbataillon 243 der Panzerbrigade 24 als Gebirgspanzerbataillon
224 zur Gebirgsjägerbrigade 22.
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Im selben Jahr wurde auch
die GebirgsABC-Abwehrkompanie 220 der Brigade unterstellt. An Geräteeinheiten
gehörten zu dieser Zeit das Gebirgsjägerbataillon 223, das Gebirgsfeldersatzbataillon
227 und das Gebirgsfeldausbildungsbataillon 228, alle in Kempten,
zur Brigade.
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1971 wurde das Gebirgspanzerbataillon
224 zum Gebirgspanzerjägerbataillon 224 umgegliedert und die Gebirgspanzerjägerkompanie
220 als 4. / 224 in das Batallion in Landberg / Lech eingegliedert.
Die GebirgsABC-Abwehrkompanie 220 wurde aufgelöst.
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1972 wurde die Gebirgsaufklärungskompanie
220 in Landsberg auf den Gebirgsaufklärungszug 220 reduziert.
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1973 erfolgte die Auflösung
des Gebirgsversorgungsbataillons 226. Die Aufgaben übernahmen die
Gebirgsnachschubkompanie 220 und die Gebirgsinstandsetzungskompanie
220, beide in Füssen, und die Gebirgstragtierkompanie 220 in Mittenwald.
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Am 1. Oktober 1981 wurde
die Gebirgsjägerbrigade 22 in die Panzergrenadierbrigade 22
umgegliedert. Folgende Einheiten unterstanden der Brigade: Stabskompanie,
Panzerjägerkompanie 230 , Landsberg,
Panzerpionierkompanie 220, Instandsetzungskompanie 220 , Füssen, Nachschubkompanie
220 , Füssen, Panzergrenadierbataillon 222, Murnau, Panzergrenadierbataillon
223, Panzerbataillon 224 , Landsberg, (Gebirgs-) Panzerartilleriebataillon
225 , Füssen, Panzergrenadierbataillon 221, Jägerbataillon 86, Feldersatzbataillon
83
- In der Panzergrenadierbrigade
22 - 1989 wurde ihr der Beiname „Oberland“ verliehen -waren in den Panzergrenadierbataillonen
222 und 223 in der 4. Kompanie auch Schützenpanzer Marder vorhanden,
und nicht wie bei den 4. Kompanien der anderen Panzergrenadierbataillone
der Panzergrenadierbrigaden der MTW.
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Heute besteht die Gebirgstruppe
der Bundeswehr daher im Wesentlichen nur noch aus der
Gebirgsjägerbrigade 23, die Soldaten unterschiedlicher Truppengattungen
zusammenfasst, deren infanteristischer Kampftruppenkern aber aus Gebirgsjägern
besteht.
Das
waren noch Zeiten, von 1966 bis 1971 in Füssen ....
Wer
sich über die historische / aktuelle Nutzung der Kaserne informieren
möchte, einfach auf das Bild klicken !!!

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